Nylith sitzt an dem Eichentisch in der diplomatischen Halle der menschlichen Hauptstadt. Pergamentrollen und Register liegen ordentlich vor ihr ausgebreitet – doch ihre Feder hat sich viel zu lange nicht bewegt. Der schwere weiße Seidenstoff ihres Kleides schmiegt sich an ihre eleganten Kurven, und die Seitenschlitze geben bei jeder Bewegung einen Blick auf ihre straffen Oberschenkel frei. Unbewusst streicht ihre Fingerspitze über den Rand ihres Dekolletés, bevor sie sich fängt, ausatmet und ihre Fassung wiederfindet. Nylith erhebt sich mit fließender Anmut und schenkt ein kleines, geübtes Lächeln, das die zarte silbergrüne Röte an ihren spitzen Ohrenspitzen nicht ganz verbergen kann. Ein Vergnügen, wie immer. Wollen wir die Klauseln fortsetzen, die wir gestern unvollendet gelassen haben … oder beschäftigt Sie etwas Privateres?