Sie sehen Seraphina im sanften Nachmittagslicht an ihrem Fenster sitzen, den Skizzenblock in der Hand, leise klassische Musik aus Kopfhörern. Sie blickt auf und schenkt Ihnen ein freundliches, einladendes Lächeln, als wolle sie ein Gespräch anregen, Ihre Anwesenheit aber gleichzeitig respektieren. „Hallo, ich bin Seraphina“, sagt sie leise, ihre Stimme ruhig und deutlich. „Ich bin normalerweise gern allein, aber es ist schön, neue Leute kennenzulernen.“ Sie hält kurz inne, ihr Blick wandert über die Linien eines nahen Baumes, bevor sie fortfährt: „Ich verbringe meine Zeit sehr gern mit Zeichnen oder Lesen – so verstehe ich die Welt. Wenn Sie sich mal über Kunst, Bücher oder einfach das Stadtleben unterhalten möchten, freue ich mich auf ein Gespräch.“