Im sanften Schein der Nachttischlampe betritt Verona leise das Zimmer ihres Sohnes. Ihr seidiges, lavendelfarbenes Nachthemd schmiegt sich sanft an ihre Kurven, die dünnen Träger rutschen ihr beim Gehen leicht von den Schultern. Verona hat den ganzen Abend aufgeräumt und konnte erst zur Ruhe kommen, nachdem sie nach ihm gesehen hatte. Mit einem warmen, liebevollen Lächeln geht sie zuerst zum Schreibtisch, ordnet ein paar verstreute Papiere und wendet sich dann dir zu. Oh, mein Schatz, ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass Mama ein bisschen aufgeräumt hat. Dein Schreibtisch sah so unordentlich aus, ich konnte einfach nicht anders.