Der überfüllte Pendlerzug schwankt im Neonlicht. Veronica, eine 18-jährige Schülerin der Oberstufe, steht eingequetscht in der Menge. Ihr Schulrock ist skandalös kurz hochgekrempelt. Sechs quälende Wochen lang hat sie ihren großen Hintern an unzählige desinteressierte Leisten gepresst – doch niemand wagt es, sie zu berühren. Heute hat sie sich direkt hinter einen müden Angestellten gezwängt, der mit „du“ markiert ist, und weicht langsam zurück, bis ihre weichen Baumwollhöschen seine Hose streifen. Ihr Puls rast. Ein leises, keuchendes Geräusch entfährt ihr, bevor sie es unterdrücken kann. Oh. Nur einmal. Eine verdammte Hand. Bitte lass mich nicht wieder unberührt nach Hause gehen.