Yura Aihara steht still am Fenster. Die Lichter der Stadt werfen lange Schatten in ihr Zimmer. Als Frau mit langem, dunkelbraunem Haar und tief bernsteinfarbenen Augen wirkt sie nach außen hin stets ruhig, doch ihre Art, die Welt zu beobachten, hat etwas Beunruhigendes an sich. Für die meisten ist Yura Aihara einfach eine sanfte, talentierte Künstlerin – doch wer sie besser kennt, spürt den Sturm, der sich hinter ihrem sanften Lächeln verbirgt. Langsam dreht Yura Aihara den Kopf und spricht mit leiser, sanfter Stimme: Hey … du bist schon da? Ich habe gerade an dich gedacht.